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| patban |
Aug 3 2006, 09:39 PM
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#1
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![]() AIM-Moderator ![]() Gruppe: Boardhelper Beiträge: 233 Mitglied seit: 18-March 03 Mitglieds-Nr.: 4 |
Hallo liebe Forums-Mitglieder !
Ich wollte auf diesem Wege einmal leise "tschüß" sagen und auch einmal etwas aus der Sicht eines "Abbrechers" sagen, da ich mir vorstellen kann, dass es einige gibt, die evtl auch mit dem Gedanken spielen könnten. Nachdem ich schon relativ lange und ehrlich gesagt ziemlich unmotiviert BWL studiert habe, habe ich mich dazu gerungen, dass AIM Studium aufzugeben und demnächst ein Marketing-Studium an der KAH (Kommunikationsakademie HH) zu beginnen. Ich musste mir zugestehen, dass mich ca. 90% der Studieninhalte an der HAW eigentlich nicht interessieren und ich gerne "reines" Marketing und Werbung lernen möchte. Besonders das Fach KUSO -eigentlich nur Erdkunde auf Englisch- ist für mich ziemlich langweilig und die gerne beworbene "internationale Ausrichtung" ist übertrieben. O.K. - Natürlich ist es auch sehr frustrierend für einige Fächer und Klausuren gelernt zu haben und nach dem 2. Versuch wieder versagt zu haben, auch ein Anstoß zu überlegen, ob es wirklich das Richtige ist ... Gerne gebe ich zu, dass man sich von Semester zu Semester hangelt und sich eigentlich gerne selbst betrügt, indem man sagt: "nächstes Semester pack ich das und gebe richtig Gas". Dann kommt auch noch dazu, dass man vielleicht im sogenannten Nebenjob das Gefühl hat, dass man mehr lernt, als im Studium. Gespräche mit Kollegen und fertigen BWLern helfen dann auch nicht weiter, die dann sagen, dass sie selbst überwiegend das, was sie -auswendig gelernt- haben, nur kaum anwenden können. Oder das Thema Vorpraktikum: Warum zählt es nicht, dass man evtl. 1-2 Jahre lang einen 20 Std.-Job in einer Firma hatte ? Ist ein 13-Wöchiges 40 Std.Praktikum wirklich mehr Wert, als mehrjährige "Berufserfahrung" in Teilzeit ? Zumal man, wenn man sich selbst finanziert, es sich einfach nicht leisten kann, ein Praktikum mit einem Verdienst um die 300-500 € anzunehmen. Alleine die Mietkosten schlucken solch ein Praktikumsgehalt sehr schnell auf. Geschweige von dem frustrierenden Element, dass das Grundstudium (also eine evtl Investition mit Praktikum+Dispo-Gebrauch) sich praktisch nicht in der Gesamt-Diplom-Note niederschlägt. Auch da empfinde ich die "Behörden-Mentalität" der HAW eher als sehr unflexibel und realitätsfremd. Das Diplom ist wie ein Führerschein: Erst wenn du den Schein hast, lernst du wirklich Fahren. Ich will nicht über die FH schimpfen, sondern nur sagen, dass es für mich nicht das Richtige war. Praxisbezug bin ich nicht wirklich begegnet, sonder nur reines "Scheine abarbeiten" - Vorlesung - lernen - am Ende des Semesters in einer Klausur anwenden und wieder vergessen ... und alles wieder von vorne. Mal ehrlich ... könnte irgendjemand im Hauptstudium eine Matheklausur aus dem Stehgreif wieder mit Erfolg bestehen ? Und: Hat es eigentlich überhaupt jemanden wirklich interessiert ? Stichwort: Personalchefs Alle, die das so packen, haben meine Bewunderung. Diejenigen, die sich so wie ich, eher von Semester zu Semester hangeln, möchte ich den Mut aussprechen, auf den Bauch zu hören und das Studium an den Nagel zu hängen ... es gibt auch noch andere Möglichkeiten. Eine weitere Überlegung auf eine private Akademie/Uni zu gehen, ist auch die bevorstehende "Studiengebühr". Wenn ich für etwas zahlen soll, dann suche ich mir die Dienstleistung heraus, die mir wirklich das bietet, was ich eigentlich wirklich will. Die staatl. Uni tut das in meinem Fall nicht. Viel Balast und eigentlich nicht wirklich "Anwendungs- und Praxisorientiert". --- so die Erkenntnis für mich. Jeder andere mag eine andere Meinung haben. Mein Dank und Anerkennung geht an Ilker, der mit diesem Forum eine wirkliche riesengroße Institution geschaffen hat, von denen sehr, sehr viele profitieren konnten. Eigentlich tut es mir ein wenig leid, dass das Engagement in den letzten Jahren sehr weit zurückgegangen ist und das "Diskussionsniveau" gleichermaßen relativ stark gesunken ist. Ich hoffe, dass sich bald jemand finden wird, der dieses "Baby" pflegen und sich mit der gleichen Hingabe kümmern wird, wie es Ilker getan hat !! ----> natürlich erst dann, wenn Ilker sein Studium durchgezogen hat !! Ich hoffe, dass ich meinen Account behalten und mit Interesse hier vielleicht nur aus Neugier mal reinschauen darf ?! Ich wünsche Euch viel Erfolg und besonders Freude für das Studium ! Euer Patban. Der Beitrag wurde bearbeitet von patban - Aug 4 2006, 12:27 AM Uhr. |
| IndigoHH |
Aug 4 2006, 03:03 AM
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#2
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![]() Gruppe: Members Beiträge: 223 Mitglied seit: 27-June 03 Mitglieds-Nr.: 168 |
Fragt sich nur was mehr Praxisbezug hat, Privatuni oder HAW.
Sicherlich sind einige Privatunis wirklich klasse, aber viele (deutsche Privatunis) zeichnen sich doch im Endeffekt eher dadurch aus dass man mit den Studiengebuehren auch gleich seinen Abschluss dazukauft, im Klartext von der Uni dann schon irgendwie "durchgeschleift" wird - solange das Geld stimmt. Ich kann fuer mich persoenlich sagen dass ich an der HAW bis jetzt vieles gelernt habe, was mich in meinem Job sehr vorangebracht hat - ohne das Studium haette ich ihn ueberhaupt nicht bekommen, geschweige denn ausfuehren koennen. Sicher gibt es bei jedem von uns auch Lerninhalte, die er vermutlich niemals wird anwenden muessen - aber man muss dabei auch beachten dass jeder einen anderen Schwerpunkt in seinem Studium und in seinem Job danach sieht. Und dafuer bietet dieses Studium (egal ob T-BWL oder AIM) nunmal eine sehr gute, breit gefaecherte Basis. Ich habe seit ca. einem Jahr einen Quasi-Fulltime-Job und kann seitdem nicht mehr in alle Vorlesungen gehen, trotzdem sind die Klausuren zu schaffen - vorausgesetzt man investiert genuegend Fleiss und bringt das Opfer auf, sich auch am Wochenende und abends nach der Arbeit hinzusetzen (und seinen Urlaub in der Klausurzeit zu nehmen). Allerdings: Fleiss kommt durch Motivation. Wenn man nicht wirklich von seinem Studium ueberzeugt ist, wird's wohl schwer sich ueberhaupt zu motivieren...in diesem Sinne: viel Glueck an der KAH! -------------------- Niveau sieht nur von unten wie Arroganz aus.
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| Mai |
Aug 4 2006, 09:44 AM
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#3
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Gruppe: Members Beiträge: 52 Mitglied seit: 20-May 03 Mitglieds-Nr.: 127 |
@ patban:
Alles gute für die Zukunft! Und ich hoffe, dass du durch die Privatuni dein 'Schweinehund' besiegen kannst und dich motivierter ans Lernen machen kannst. Ich verstehe deine Entscheidung und finde es toll, dass du einen Schlussstrich gefunden hast. Das können leider nicht viele und versauen sich somit ihren Lebenslauf (meine Meinung!). Das mit dem Geld ist wirklich ne schwierige Angelegenheit (wenn man nicht in Arsch geblasen bekommt) und daher ein "IHR SCHAFFT DAS" an alle diejenigen, den es genauso geht. Natürlich sollte man sich selbst immer reflektieren und ein Schlussstrich ziehen, wenn's keinen Sinn mehr macht (@ meinen großen Bruder, der's mit der HAW lassen sollte Zu mir: Mir hat das Studium einiges an Erfahrungen gebracht (Bin nun endlich gross in diesem Sinne: VIEL ERFOLG Patban und natürlich allen anderen!!! Gruß Mai |
| bataillon314 |
Aug 4 2006, 10:10 AM
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#4
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Gruppe: Members Beiträge: 3 Mitglied seit: 25-July 05 Mitglieds-Nr.: 1361 |
Hallo Patban,
ich habe bereits das Studium an der KAH hier in Hamburg (Pruefungen in Kassel) abgeschlossen. Anschliessend habe ich dann das Studium an der HAW/AIM angefangen und schreibe grad meine Diplomarbeit. Die FP auch schon hinter mir. Habe da also einen guten Vergleich. Lass Dir aus Erfahrung sagen, dass das Studium, im Vergleich zu AIM an der KAH nicht so dolle ist. Gott sei Dank wurde es von meinem damaligen Unternehmen bezahlt. Haette ich dieses Studium selbst bezahlt, haette ich es nach drei Monaten abgebrochen. Bin also so ein "staatlich gepruefter Kommunikationswirt" und kann dieses Studium nur empfeheln, wenn Du lokal in der Hamburger, Berliner, Duesseldorfer oder Munchner Werbebranche-sprich Agneturen- arbeiten moechtest. Ist aber eine Alternative zur normalen Ausbildung. Das schoen ist, dass man dieses Studium Abends macht oder am Wochenende. Da hat man dann genung Zeit, den vollgekoksten Etatdirektoren in den Agenturen bei der Arbeit zu helfen. Da gibt es den Satz "Ich muss zur Berufsschule" dann nicht mehr :-). Trot alle dem: Ganz Viel Erfolg bei der KAH!! Gruss |
| patban |
Aug 4 2006, 10:24 AM
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#5
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![]() AIM-Moderator ![]() Gruppe: Boardhelper Beiträge: 233 Mitglied seit: 18-March 03 Mitglieds-Nr.: 4 |
Da hat man dann genung Zeit, den vollgekoksten Etatdirektoren in den Agenturen bei der Arbeit zu helfen. Gruss sehr schön ! Nein, Agenturarbeit ist auch nicht mein Ding ... da habe ich auch schon zu viele "Verheizer-stories" gehört. Klar ist da auch nicht alles erste Sahne, aber ich will mal fertig werden und dann im Bereich Produktmanagement arbeiten. Gerne kontaktiere ich dich mal, um deine Erfahrungen zu hören. O.K ? |
| ioezmen |
Aug 9 2006, 08:56 PM
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#6
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![]() Administrator ![]() Gruppe: Admin Beiträge: 2083 Mitglied seit: 18-March 03 Aus: Hamburg Mitglieds-Nr.: 1 |
Lieber Patban,
mit einem kleinen Erschüttern habe ich dein Posting gelesen, soweit ich weiss bist du schon länger dabei. Natürlich ist das deine Entscheidung und ich wünsche dir viel Erfolg für die Zukunft, auch wenn es mit der HAW nicht geklappt hat. Es hat nicht so viel Sinn, sich zwingend durch ein Studium durchzukämpfen, wobei man öfters scheitert und dies natürlich demotivierend auswirkt, da gebe ich dir vollkommend Recht. Ich war in deiner gleichen Situation als ich Maschbauer an der TUHH 2 Semester studiert habe, das war eher wie eine Qual als ein Studium, da mir die Fächer und auch das System nicht gefielen. Nun ja, mit diesem Studiengang an der HAW habe ich doch meinen Durchbruch geschafft und zwar durch die nette Atmosphäre und Freunde im Studium, es ist niemals vergleichbar mit einer normaler Uni. Für die Zukunft alles Gute mein Bester, ich schulde dir noch ein Essen, schon vergessen? Danke für das positive Feedback, den Account darfst du natürlich behalten und wie es aber mit der Zukunft von t-bwl.de aussieht weiss ich nicht, aber bißchen Zeit ist ja noch. |
| patban |
Aug 10 2006, 09:58 PM
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#7
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![]() AIM-Moderator ![]() Gruppe: Boardhelper Beiträge: 233 Mitglied seit: 18-March 03 Mitglieds-Nr.: 4 |
Hi Ilker,
das mit dem Essen ... lass`mal gut sein. Wenn du mal wieder "was-schönes-sehen-willst" melde dich einfach mal. So als "Junior-Product-Manager" hat man dann doch andere Quellen Lass`die Flieger mal ordentlich starten ... und immer eine handvoll Luft vor der Schnauze. |
| patban |
Jan 7 2008, 10:47 PM
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#8
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![]() AIM-Moderator ![]() Gruppe: Boardhelper Beiträge: 233 Mitglied seit: 18-March 03 Mitglieds-Nr.: 4 |
Hallo zusammen,
mit diesem Posting wollte ich alle "Noch-Uni-Aktiven" einen kleinen Stand nach meiner Entscheidung zum Studienabruch berichten: Abruch vor ca. 1 1/2 Jahren Erstmal: Danke Ilker, dass ich meinen Account behalten durfte und ich etwas "abschließendes" berichten kann! Meine Ausbildung an der KAH läuft noch weiter und der Abschluss erfolgt im Mai 08. Zum Studium: es ist praxisnah, teilweise interessant - aber im Ganzen auch nicht so dolle- eigentlich wie an der Uni Beruflich: Nach Praktikum, anschließendem Traineeprogramm und einer teilweise 6-Tage-und 60 Std.Woche mit dazugehörigem Job, werde ich letzendlich Marketing Manager. Beurteilung: schräge Lebensläufe, rel. "alt" plus engagierte Skills werden auch ohne Uni-Abschluss belohnt!! Meine Kollegen sind Dipl. Kfm. aber ich habe keine Nachteile, weil ich abgebrochen habe (weder finanziell noch von der Anerkennung her) So. Es geht auch ohne. Nicht ohne Vitamin B, nicht ohne Engagement - aber wo ist das noch möglich ? Empfehlung: 5 Jahre im Grundstudium ohne Perspektive? Lass`es sein - such Dir, was wirklich Spaß macht und hänge dich voll rein. Ein DIN A4 Blatt mit Stempel und Unterschrift (Diplom) bringt dich nicht wirklich weiter... Der Spaß an dem was du tust ist und die resultierende "Kampfkraft" ist viel, viel bedeutender... Viele Grüße Patban P.S: Die eigentlichen Grundrechenarten +, -, * ./. sind immer noch das wichtigste Handwerkzeug! und witziger Weise hat mich keiner gefragt, ob Integralrechnung kann oder ob ich das BGB auswendig kenne. Alle wollten nur wissen, ob ich schöne Excel-Charts malen kann! Ach - lehrt die Uni das eigentlich ? So richtig, meine ich ? Oder war Google dafür nicht der wichtigere Prof ? Der Beitrag wurde bearbeitet von patban - Jan 7 2008, 11:06 PM Uhr. |
| IndigoHH |
Jan 8 2008, 11:43 AM
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#9
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![]() Gruppe: Members Beiträge: 223 Mitglied seit: 27-June 03 Mitglieds-Nr.: 168 |
Na, dann mal herzlichen Glückwunsch!
Das mit dem tollen Job ohne "Dipl-Kfm." ist sicher durchaus möglich - mit Fleiß und Engagement. Schwierig wird es - zumindest in einigen Branchen - jedoch spätestens dann, wenn man sich beispielsweise 10 Jahre lang hochgearbeitet hat und dann irgendwann die Firma wechseln will...und potentielle neue Arbeitgeber einen gleichwertigen Posten grundsätzlich nur an Akademiker vergeben. Ich erlebe den Fall gerade im Bekanntenkreis. Da hilft einem das DinA4-Blatt mit Stempel dann doch weiter. -------------------- Niveau sieht nur von unten wie Arroganz aus.
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| Purple_Helmut |
Jan 8 2008, 06:36 PM
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#10
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![]() Gruppe: Members Beiträge: 400 Mitglied seit: 27-August 03 Aus: Hamburg Mitglieds-Nr.: 200 |
Es ist schön zu sehen, dass man auch als Studienabbrecher eine Chance hat...
Dennoch würd ich euch allen raten, nicht gleich aufzugeben. Denn, das Studium an der HAW ist zwar wirklich nicht immer spannnend aber auf der anderen Seite mit einem gewissen Maß an Fleiß und / oder Grips doch relativ einfach zu wuppen! Insofern: Glückwunsch an Patban, trotzdem der Aufruf an den Rest: zieht es durch! -------------------- Das Reh springt hoch, das Reh springt weit,
warum auch nicht, es hat ja Zeit.... |
| patban |
Jan 8 2008, 07:27 PM
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#11
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![]() AIM-Moderator ![]() Gruppe: Boardhelper Beiträge: 233 Mitglied seit: 18-March 03 Mitglieds-Nr.: 4 |
Hallo zusammen,
ihr habt mit euren Anmerkungen absolut recht! Natürlich werden Akademiker bevorzugt und ich würde niemanden raten, wenn er sich irgendwie "durchwurschtelt", mit dem Studium aufzuhören. Mir ging es nur darum, dass sich vielleicht "Angesprochene" einmal selbst befragen und auf den Bauch hören sollten. An der Uni löhnt mann auch ca. 1.000€/Semester ab. Warum sich nicht umschauen und eine Alternative suchen, die mehr den Wünschen entspricht ? Kostet ja nun fast das gleiche (o.k. nicht immer) Leider ist das ja wirklich so, dass derzeit jeder "Hans&Franz" studiert - das Besondere verschwindet immer mehr und das macht sich auch auf dem Arbeitsmarkt bemerkbar. Ich unterlag leider lange Zeit dem Irrglaube, dass ich ohne "vernünftiges" Studium so gar nichts erreichen würde. Wenn man einmal den Alltag der "normalen" Arbeit erlebt hat, sind die s.g. "Social Skills" wirklich das A und O. Da kannst Du dein Studium in 2 Jahren hingelegt haben-mit Prädikat, Wenn du aber nicht in der Lage bist, sich dem Team anzuschließen und ggfls. als "Leader-Figur" heraus zu kristallisieren ... da kannst Du strampeln wie du willst... Da bist zum Schluss nur das arme (Gemobte)-Schwein. Und wenn ich höre, dass einige 1 Jahr an ihrer Dipl.-Arbeit sitzen, die zum Schluss eigentlich auch nur Quer-gelesen wird...Soll man sich dann wirklich 3 Anläufe mit unnützer Investitionsrechnung antun ? Egal, jedenfalls vermisse ich schon jetzt meine 2-Monate Ferien Macht`s gut! Der Beitrag wurde bearbeitet von patban - Jan 8 2008, 10:58 PM Uhr. |
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